Anzeichen dass mein Kind kifft! Erfahre was Du jetzt tun kannst!

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Anzeichen dass mein Kind kifft

Inhaltsverzeichnis

Liebe Mutter, lieber Vater,

es hat einen Grund, warum du gerade diese Zeilen liest. Ich gehe davon aus, dass dich derzeit eine dieser Tatsachen in deinem Leben beschäftigt oder gar belastet: ,, Anzeichen dass mein Kind kifft !“

  • Du weißt, dass Dein Kind Cannabis konsumiert
  • Du vermutest, dass Dein Kind kifft und bemerkst bereits erste Wesensveränderung
  • Die Freunde deines Kindes sind abhängig und Du hast Angst davor, dass Dein sich von ihnen beeinflussen lässt
  • Du kennst die Gefahren einer Cannabis-Sucht und warst vielleicht selbst mal abhängig und versuchst nun alles, um dein Kind vor dieser Erfahrung zu beschützen

Mein Kind ist doch noch zu jung zum kiffen?

Gestern habt ihr noch zusammen Playmobil gespielt und heute führst Du mit deinem Kind Gespräche über Cannabis…Wie kann das nur sein? Die Tatsache ist, dass die Cannabis-Konsumenten immer jünger werden. 6,7 Prozent aller 12-17 Jährigen hatten schon einmal Kontakt zu dieser Droge.

Warum ist gerade MEIN Kind betroffen?

Oft haben Eltern die Vorstellung, dass ihr gut behütetes und noch besser erzogenes Kind gegen jedwede Droge gewappnet ist. Sie glauben, dass ihr Sprössling wie selbstverständlich NEIN sagt, sobald sie oder er einen Joint angeboten bekommt. Die Wahrheit ist jedoch, dass jedes Kind potentiell gefährdet ist. Unabhängig von Herkunft, Schulform und Freundeskreis. Die Pubertät ist für unsere Kinder eine sehr aufwühlende, beängstigende und emotional anstrengende Zeit. Die Lebensphase ist so intensiv, dass sie den perfekten Nährboden für Cannabis & Co. bietet.

Woran erkenne ich die Anzeichen, dass mein Kind kifft?

  • Antriebslosigkeit
  • Gleichgültigkeit gegenüber der Umwelt
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Unsicherer Gang
  • Zittern
  • Gereiztheit

Welches Risiko birgt der Konsum in so jungen Jahren?

Jeder Mensch ist individuell und verarbeitet den Konsum von Cannabis ganz unterschiedlich. Die gesundheitlichen und psychischen Folgen hängen natürlich stark von der Häufigkeit und der Dosis des Konsums ab.

Grundsätzlich kann man jedoch sagen, dass sehr viele Jugendliche den nachfolgenden Risiken ausgesetzt sind:

  • Starkes Verlangen und psychische Abhängigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörung
  • Stark eingeschränkte Leistungsfähigkeit
  • Isolation und Rückzug aus dem gewohnten Umfeld
  • Ausbruch von Psychosen und auch möglicher Schizophrenie
  • Verübung von Straftaten
  • Umstieg auf „härtere“ Drogen möglich

Was können wir als Eltern tun? Die eindeutigen Anzeichen, dass mein Kind kifft können wir nicht einfach ignorieren!

Wenn ich in meinen Gedanken in die Vergangenheit reise, sehe ich diesen naiven, offenen Jugendlichen mit dem Kopf voller Träume. Ich sehe ihn in im Kreis seiner Freunde stehen, die schon seit Jahren kiffen. Oft habe ich NEIN zum Joint gesagt. Aber an einem Tag war die Neugier einfach zu groß. Was hätten meine Eltern damals tun können, damit ich der Versuchung widerstehe oder zeitnah den Entzug antrete?

Bei Anzeichen, dass mein Kind kifft, was wäre kontraproduktiv gewesen?

PRO CONTRA
auf Augenhöhe und ruhig mit mir sprechenignorieren und hoffen, dass sich „die Sache „ von alleine klärt
authentisch über ihre Sorgen und Ängste sprechenWut, Panik und Bestrafungen
sich und mich über die Risiken und Gefahren sachlich informierengegen mich agieren und mich mit allen Mitteln unter Druck setzen
mit mir Stellen aufsuchen, die mich umfassend informieren könnenmoralische Verurteilungen „Wie kannst du nur???“
auf meiner Seite sein, in meinem „Team“ seinmeine Freunde zur Rede stellen
gemeinsam den Entzug mit mir planen und mich in den ersten harten Wochen unterstützenHilfestellungen ablehnen „Das hast du dir selbst eingebrockt. Sieh zu, wie du das regelst“

Knallharte Fakten bewirken Wunder

Als ich nach 20 Jahren Sucht meinen Entzug antrat, beschäftigte ich mich intensiv mit der Cannabissucht und ihren Begleiterscheinungen. Ich las Bücher, arbeitete Studien durch und kontaktierte sämtliche Beratungsstellen. Ich schaute mir die erschreckenden, ekeligen und dramatischen Schattenseiten des THC-Konsums ganz bewusst und eindringlich an. Jetzt schaute nicht mehr „weg“. Denn das habe ich über Jahre hinweg getan und bin deshalb auch bei allen Entzugsversuchen gescheitert. Erst als ich VERSTANDEN habe, welche Nebenwirkungen meine Sucht hat, fiel es mir leicht, diese Phase meines Lebens abzuschließen. Ich empfehle Dir sofort richtig zu handeln, wenn du Anzeichen siehst, dass dein Kind kifft.

Rückblickend bin ich mir sehr sicher, dass ich den ersten Joint abgelehnt hätte, wenn ich das gewusst hätte, was ich heute weiß. Ich wäre so informiert, abgeschreckt und angeekelt gewesen, dass meine innere Stimme laut und deutlich NEIN gesagt hätte.

Diese knallharten Fakten hätten mich sicherlich auch dazu bewegen können, einen Entzug anzutreten und durchzuziehen. Leider haben meine Eltern die Anzeichen, dass ich kiffe nicht gesehen.

Bist Du Mutter oder Vater von….

…einem Teenanger?

…einem Kind, das (wahrscheinlich) kifft?

…von einem Kind, das aufgrund des Freundeskreises gefährdet ist?

Es bedarf Aufklärung und knallharte Fakten

Dann kann es für Dich und Dein Kind sehr hilfreich sein, Euch über die knallharten Cannabis-Fakten zu informieren. Jeder einzeln für sich oder gemeinsam als Familie. Wenn Dein Kind diese Informationen in altersgerechter Form erhält, kann dieses Wissen allein vieles verändern und bewirken.

Eine gute Aufklärung beschützt Dein Kind präventiv davor mit der Droge Cannabis in Kontakt zu kommen. Sie ist jedoch unumgänglich, wenn Dein Kind bereits kifft. Erst wenn Dein Kind VERSTEHT, was es da zu sich nimmt, kann seine innere Stimme sagen: „NEIN, das will ich NICHT!“

Wie eine kindgerechte Aufklärung aussehen könnte, erfährst Du hier.

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