Warum wir Cannabis rauchen? Stress ist der Trigger & Verursacher

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Cannabis wurde als Rauschmittel schon von ca. 5000 Jahren verwendet.

Es ist bekannt, dass Menschen schon sehr lange Cannabis rauchen und ca. 400 v. Chr die begehrte Cannabispflanze zu rituellen und medizinischen Zwecken verwendet wurde. Schon seit den ersten Kreuzzügen (1096 -1099) wurde Cannabis in Europa als Klostermedizin eingesetzt. Am 25. September 1928 wurde Cannabis auf die schwarze Drogen Liste gesetzt. Ab dem Tag war die Verwendung als Rauschmittel verboten. Leider wurde Cannabis so hart bestraft das diese geliebte Cannabispflanze dem Kokain und Heroin gleichgestellt wurde. Ein paar Jahrzehnte später wurde am 24. Dezember 1971 unser deutsches Betäubungsmittelgesetz (BGBl. 1971 I S. 2092) eingeführt.

Wer braucht Entzugskliniken oder Rehabilitationszentren für Marihuana Abhängige?

Ich möchte nun mit dir besprechen, warum ich meine, dass Menschen Cannabis rauchen. Dieses ist meine persönliche Meinung. Die Leute, die diese Rehabilitationszentren aufsuchen, haben alle aufgegeben, weil sie herkömmliche Methoden benutzt haben, und damit meine ich die Willenskraft.

Wie eine richtige Marihuana Entwöhnungs Methode aussehen könnte erfährst Du hier..

Die Ursache von Stress ist etwas zu tun was ich nicht möchte z.B Aufhören Cannabis zu rauchen

Die Willenskraft verursacht im Endeffekt nur Stress. Willenskraft, wie ich es sehe, ist, wenn ich mich entscheide, etwas zu tun, was ich eigentlich nicht möchte, z.B.: Ich möchte gerne ein Stück Kuchen essen, aber ich esse dann zwei Stücke Kuchen, macht es mich dick?

Schon kommt ein negativer Gedanke der vorprogrammiert wurde, Willenskraft beschütze mich bitte

Also beschließe ich, dass ich es nicht essen werde. Da kommt die Willenskraft ins Spiel, wir entscheiden uns bewusst, etwas nicht zu tun. Diese Situation kann uns jedoch Stress verursachen, denn wir haben das Gefühl, dass wir dadurch etwas verlieren. Eigentlich wollen wir es, aber wir entschließen uns dagegen. Das verursacht Stress.

Die Frage, die sich stellt, ist, ob ich mir diesen Stress verursachen möchte, vor allem, wenn ich versuche, das Cannabis Rauchen aufzugeben. Stress ist ja ein Trigger für das Rauchen von Cannabis und Zigaretten. Diesen Stress willst du gerade nicht.

Wie der Cannabis Stress bewältigt werden kann in diesem Video…

Der Treiber der gemeine Verursacher.

Erfahrungen aus einer Cannabis Entzugs Klink

Das ist der Grund, warum diese Rehabilitationsversammlungen nicht funktionieren, weil sie alle die üblichen Methoden anwenden.

Das andere, das ich beobachtet habe, ist dass sie in diesen Selbsthilfegruppen die gesamte Zeit nur über Cannabis rauchen sprechen. Man kommt aus der Selbsthilfegruppe und denkt die gesamte Zeit nur an Cannabis rauchen, man spricht also auch nur darüber, man spricht über die Lebensgeschichte eines jeden Teilnehmers, und wie sie einen beeinflusst hat, und wie negativ man sich darüber fühlt.

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Was für ein Bullshit wie zum Teufel soll das helfen, ihr Blitzbirnen?

Ich meine, dass man eher Schritte braucht, wie man davon loskommt, als dass man sich auf die negativen Aspekte konzentriert. z.B. besucht man die Gruppe und sagt: „Hallo, mein Name ist Tom, ich bin seit zwanzig Jahren ein Cannabis-Abhängiger usw. und das ist, was ich erlebt habe.“ Ich meine, dass das nichts nutzt, denn das einzige, was man tut, ist, die Geschichten miteinander zu vergleichen.

Eine Therapie Sitzung aus der Vogel Perspektive der Cannabisabhängigen

Beispielsweise habe ich hier Tobias zu meiner rechten Seite, und er ist seit 25 Jahren abhängig, dann denke ich mir, ‚oh, das ist länger als ich abhängig bin‘; ich vergleiche mich also mit ihm, ich bin nicht so schlecht wie er. Oder ich habe Christian zu meiner linken Seite, er raucht erst seit einem Jahr, oder auch zwei; ich vergleiche mich mit ihm, so wie viele Menschen es tun würden.

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Tatsache ist, dass das nichts zur Sache tut. Es ist nur, wie wir konditioniert sind, über diese Dinge zu denken. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das hilfreich sein soll. Wenn ich z.B. das Wort Ananas noch einmal sage denkst du sofort an eine Ananas. Wenn ich also Cannabis sage, wirst du gleich an Cannabis denken, wenn wir es lange genug besprechen.

Wie soll dir das helfen? Was hat das mit Cannabis rauchen und deiner Sucht zu tun?

Du denkst jetzt vielleicht „In diesen Beitrag besprechen wir doch auch… Cannabis.“ Ja und nein. Zunächst werden wir über Cannabis sprechen und wie man darüber hinwegkommt. Das müssen wir auch. Zum Ende jedoch werden wir nicht mehr über Cannabis sprechen. Wir werden darüber reden, wie du das aus dem Leben bekommen kannst, was du wirklich willst. Du wirst Cannabis rauchen völlig vergessen. Und das ist der Schlüssel, (du musst) deinen Fokus, deine Aufmerksamkeit von Cannabis weglenken. Wenn du nicht mehr so viel daran denken würdest, hättest du auch kein Verlangen und keine Entziehungssymptome vom THC, aber nicht daran zu denken ist der schwierige Teil.

Vorsicht an dieser Stelle des THC Entzugs!

Ich habe die Infos von den Cannabis Foren und Facebook Gruppen zusammengetragen und wollte es mit euch teilen. Einige Leute haben Kommentare dazu geschrieben und ich war recht schockiert davon. „Um eine Cannabis Selbsthilfegruppe zu starten, brauchst nicht bestimmte Zeit lang  ‚trocken‘ zu sein, aber du musst von Cannabis clean sein.“

Der Kommentar war auf einer Seite mit einem Hyperlink zum Anklicken, wenn man Interesse hatte, in seiner Umgebung eine Selbsthilfegruppe zu starten. Ich lese es noch einmal: „Es ist nicht nötig, dass du für eine bestimmte Zeit trocken bist um eine Cannabis Anonym Gruppe zu starten, aber du musst von Cannabis clean sein.“ Du liebe Güte, es ist nicht nötig, für eine bestimmte Zeit lang nüchtern zu sein, hm, WAS?

Wer leitet diese Gruppen? Ist es ein Heroinsüchtiger? Jemand, der Probleme mit Alkohol hat? 

Es kann ja irgendjemand sein.  Ist das der Mensch, von dem du dir wünschst, dass er dir hilft? Ich meine, nein. Das ist nicht, was ich mir wünsche. Wie ich schon sagte, dies sind meine Ansichten. Ich habe diese Storys in Foren gelesen und von Bekannten gehört. Ich würde niemals zu solchen Selbsthilfegruppen gehen.

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